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Infrastruktur

Nächster Halt: U3 Fuhlsbüttler Straße

Die Hamburger Hochbahn AG (Hochbahn), die in der Hansestadt das U-Bahn- und Busnetz betreibt, errichtet an der Linie U3 in Richtung Wandsbek-Gartenstadt eine zusätzliche Haltestelle.

8. April 2026

Visualisierung einer U-Bahn-Station auf einem Bahndamm.
Die neue U3-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße wird in Hochlage ausgeführt.
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Die Planungen für die neue U3-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße haben einen entscheidenden Meilenstein erreicht: Für das Projekt liegt nun der Planfeststellungsbeschluss vor. Damit ist der Bau genehmigt und die nächste Phase kann beginnen.

Baustart ab Anfang 2027 geplant

Die neue U3-Haltestelle wird künftig rund 10.000 Menschen im Stadtteil einen fußläufigen Zugang zum U-Bahn-Netz ermöglichen. Der Neubau schließt die Lücke zwischen Barmbek und Habichtstraße und verbessert die Anbindung in Barmbek-Nord. Der Baustart ist für Anfang 2027 vorgesehen, die Inbetriebnahme weiterhin für Frühjahr 2029 geplant. Die neue Haltestelle wird mit ihrem Hauptzugang das südliche Ende der Fuhlsbüttler Straße mit zahlreichen Angeboten der Nahversorgung erschließen. Dort werden sich auch die Aufzüge befinden, die einen barrierefreien Zugang ermöglichen. Ein zweiter Zugang im Westen wird insbesondere die Wohnquartiere nördlich der Genslerstraße und südlich des Hardorffswegs erstmals direkt an das U-Bahn-Netz anbinden.

Nach oben geöffnete Bahnsteighalle

Bei der Gestaltung der Haltestelle spielen Umweltaspekte eine zentrale Rolle. Eine nach oben geöffnete Bahnsteighalle, verglaste Seitenwände und Dachfenster sorgen für Tageslicht. Begrünte Dächer sowie eine Photovoltaikanlage tragen zusätzlich zu einem nachhaltigen Betrieb der Haltestelle bei. Volker Schmidt, Fachbereichsleiter Hochbau bei der HOCHBAHN, sagte: „Mit dem Planfeststellungsbeschluss ist die Grundlage für den Bau der neuen Haltestelle geschaffen. Wir verbessern die Anbindung in Barmbek-Nord und realisieren eine moderne, nachhaltige und barrierefreie Infrastruktur. So schaffen wir ein attraktives Angebot für die Fahrgäste und stärken den öffentlichen Nahverkehr im Stadtteil.“

Text: Hamburger Hochbahn AG/red, Bild: Hochbahn

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