Da geht noch mehr: Zum dreijährigen Bestehen des Deutschland-Tickets fordert die Allianz pro Schiene Priorität für den Ausbau des ÖPNV-Angebots sowie ein bundesweit einheitliches Sozialticket.
D-Ticket wirkt, wird aber nicht günstiger
Das Bundesministerium für Verkehr hat den dritten Zwischenbericht zur Evaluation des D-Tickets vorgelegt. Der VDV bemängelt den Zeitpunkt und dass es keine Entlastungen für die ÖPNV-Nutzer gibt.
VDV: ÖPNV-Bilanz 2025
Auf seiner Jahrespressekonferenz am 27. Januar 2026 in Berlin forderte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) von der Bundesregierung ein Modernisierungs-Programm für den ÖPNV.
Naumburger Straßenbahn mit Rekord-Fahrgastzahl
Die Naumburger Straßenbahn GmbH (NSB) verzeichnete auf ihrer 2,8 km langen Linie zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt im Jahr 2025 einen neuen Fahrgastrekord.
Bayern: Von der Fahrgast-Nachfrage überrascht
2024 waren im Freistaat so viele Fahrgäste wie noch nie zuvor im Nahverkehr auf der Schiene unterwegs – insgesamt wurden 12 Mrd. Kilometer in Bayerns SPNV-Zügen zurückgelegt.
Neue Daten für bedarfsgerechte Mobilität der Zukunft
Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) stellte den Ergebnisbericht der größten Studie zur Alltagsmobilität in Deutschland vor. Nicht nur der öffentliche Verkehr holt gegenüber dem Auto auf.
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LNVG: Fahrgast-Nachfrage steigt um fast ein Viertel
In Niedersachsen reisen immer mehr Menschen mit Regionalzügen, und sie legen längere Strecken zurück. Ursachen für diesen Erfolg sind das Deutschland-Ticket und ein verbessertes Angebot.
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Deutschland-Ticket wird teurer und teurer und …
Das Deutschland-Ticket bleibt erhalten, allerdings erhöht sich der Preis ab 1. Januar 2026 von 59 auf 63 Euro pro Monat. Von Fahrgast-Verbänden kommt Kritik, Aufgabenträger begrüßen den Beschluss der Verkehrsminister*innen-Konferenz.
HanseCom: Ran ans Jobticket!
Das „Deutschland-Ticket Jobticket“ hat das Potenzial, den motorisierten Individualverkehr spürbar einzudämmen. Trotzdem wird es bisher nur zögerlich genutzt. Warum eigentlich? Ein Kommentar von Sebastian Neil Hölken, Geschäftsführer von HanseCom









